Häufig gestellte Fragen

In dieser Liste von häufig gestellten Fragen finden Sie vielleicht erste grundsätzliche Antworten.

Eine persönliche Beratung kann diese Liste jedoch nicht ersetzen. Dazu können Sie uns anrufen oder eine Email schicken.

Noch besser aber ist es, wenn wir einen Termin vereinbaren; dann können wir auf Ihre individuelle Situation eingehen und die bestmögliche Beratung leisten.

Grundsätzlich können Sie Ihren Angehörigen im Lutherstift besuchen, wann es Ihnen recht ist.

Bitte bedenken Sie jedoch, dass bis etwa 10 Uhr morgens die Grundpflege bei unseren Bewohnern durchgeführt wird. Zudem ist die Eingangspforte nur bis 19.30 Uhr besetzt. Wenn Sie später kommen möchten, müssen Sie schellen, um Einlass zu bekommen. Dies kann etwas dauern, wenn der Spät- oder Nachtdienst gerade mit pflegerischen Arbeiten beschäftigt ist. Haben Sie dafür bitte Verständnis.
Eine Telefonanlage ist grundsätzlich installiert. Wenn der Bewohner noch in der Lage ist, mit einem Apparat umzugehen, stellt das Lutherstift ihm auf Wunsch ein seniorengerechtes Telefon. Es ist aber auch möglich, ein privates Telefon anzuschließen.

In der stationären Pflege werden 29,75 Euro Anschlussgebühr erhoben. Dazu kommen monatlich 5,47 Euro Grundgebühr und die Kosten der verbrauchten Einheiten.

In der Kurzzeitpflege entfällt die Anschlussgebühr.
Alle Bewohnerzimmer (EZ wie auch DZ) verfügen über ein Pflegebett mit Nachttisch und einen Kleiderschrank.
Die Erfahrung zeigt, dass sich Bewohner heimischer fühlen, wenn ihnen wichtige Möbel- und Erinnerungsstücke Platz in ihrem neuen Zimmer finden. Das gilt auch für Bilder und andere Wandexponate - deshalb gibt es in jedem Zimmer Bilderleisten, an denen ganz einfach Bilder, Urkunden und ähnliche Dinge aufgehängt werden können.

Wieviele Möbelstücke mitgebracht und aufgestellt werden können, ist abhängig von Größe und Art des Zimmers. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Besichtigungstermin , damit Sie das besser einschätzen können.
Schäden an üblichen Möbeln und Gegenständen im Zimmer des Bewohners sind über die Hausratversicherung des Lutherstifts versichert.

Darüber hinaus bleibt eine private Haftpflichtversicherung wichtig: Diese haftet für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Sach- und Personenschäden. 
Das Lutherstift hat den Status einer "Gemeinschaftseinrichtung". Beim Einzug in unser Haus melden wir den neuen Bewohner bei der GEZ ab. Rundfunkbeiträge müssen dann nicht mehr entrichtet werden. Nur das eigene Empfangsgerät (Radio, TV) müssen Sie mitbringen.
Die Änderung der Anschrift ist notwendig - aber das übernimmt das Lutherstift für Sie.
Maschinenwaschbare und trocknergeeignete Wäsche und Kleidung wird von unserer Hauswirtschaft gereinigt. Diese Dienstleistung muss nicht extra bezahlt werden, sondern ist bereits in den Heimkosten enthalten.

Wichtig ist, dass die Wäsche mit dem Namen des Bewohners versehen wird. Auch das übernehmen wir gerne für Sie. Das Lutherstift verfügt über eine Maschine, mit der die einzelnen Wäschestücke mit dem Namen gekennzeichnet werden. Bis zu 30 Teile kennzeichnen wir gratis für Sie.

Reinigungskosten für empfindliche Wäsche, die in eine Reinigung gebracht werden muss, sind nicht in den Heimkosten enthalten.
Häufig wird nach bestimmten Dienstleistern gefragt - nach einem Friseur, nach einer Fachkraft für Hand- und Fußpflege, nach Ergotherapeuten oder Logopäden.

Übliche Hand- und Fußpflege wird im Rahmen der Pflegeleistung im Hause erbracht. Für eine medizinische Hand-/Fußpflege wie für alle oben genannten Dienstleistungen verfügt das Lutherstift über einen Pool an kompetenten Fachkräften. Sprechen Sie einfach unser Pflegepersonal auf dem Wohnbereich an; wir vermitteln schnell und  zuverlässig.
Diese Dienste sind kostenpflichtig und können z.B. über das Bewohnerkonto abgerechnet werden.
Selbstverständlich besteht völlige Freiheit in der Arztwahl.
Es kommt immer wieder vor, dass bisher konsultierte Ärzte nicht bereit sind, zum Hausbesuch in das Seniorenzentrum zu kommen. Für diesen Fall vermitteln wir gerne einen Arzt. Es gibt einen Pool von Ärzten, die regelmäßig Hausbesuche im Lutherstift machen.
Beim Einzug in unser Haus sollten die verordneten Medikamente mitgebracht werden. So können unsere Mitarbeiter die ersten Tage überbrücken. Danach kümmern sie sich in Zusammenarbeit mit dem betreuenden Arzt um die kontinuierliche Versorgung des Bewohners mit den benötigten Medikamenten.
Zu einem strukturierten Tagesablauf gehören auch feste Zeiten, zu denen die Mahlzeiten eingenommen werden. Die hier aufgeführten Zeiten gelten für die Wohnbereiche wie auch für die Cafeteria.


Frühstück: von 07.30 Uhr bis 09.30 Uhr

Mittagessen: von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Kaffeetrinken: von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr

Abendessen: von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Auf den Wohnbereichen kann jederzeit Kaffee, Tee, Wasser oder Saft getrunken werden.
Ja, direkt neben der Cafeteria ist der Kiosk, der täglich von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet hat. Hier bekommen Sie von A wie Apfelsaft bis Z wie Zeitung Dinge des täglichen Extra-Bedarfs.

Der Kiosk bestückt auch gerne und günstig kleine Geburtstagsfeiern oder ähnliche Festanlässe mit Kaffee, Kuchen und mehr. Dafür stellen wir bei Bedarf den passenden Raum zur Verfügung; z.B. das Ölbergstübchen oder das atmosphärische Kaminzimmer.
Angehörige und Besucher können auch in der Cafeteria gemeinsam mit dem Bewohner essen. Eine vorherige Anmeldung wäre hilfreich. Die Mahlzeit(en) werden dann bar in der Cafeteria bezahlt.
Das Lutherstift verfügt über einen Innenhof mit einigen Parkplätzen, von den nur eine begrenzte Anzahl Besuchern zur Verfügung steht. Rund um den Schusterplatz ist es aber in der Regel möglich, das Auto abzustellen. Die beste Alternative: Die Buslinie 643 fährt vom Hauptbahnhof direkt vor das Lutherstift.
Das Lutherstift ist selbstverständlich rauchfrei. Gleichwohl haben wir im Wintergarten einen Raum für Raucher bereitgestellt, von dem aus man einen schönen Blick auf die Terasse hat.
Jeder Bewohner im Lutherstift verfügt über ein eigenes Bewohnerkonto, über das Kosten für zusätzliche Leistungen (z.B. Friseur) abgerechnet werden können. Das Bewohnerkonto speist sich durch besondere Einzahlungen oder Einzüge, sofern diese eingerichtet werden. In anderen Fällen füllt es sich über das "Taschengeld", das vom Sozialamt eingezahlt wird. Der Kontostand ist im Hause jederzeit abrufbar.
Dies ist ein komplexes Thema, weil Pflegewohngeld an viele persönliche Daten gebunden ist und es viele Ausnahmeregeln gibt. Wir beraten Sie hierzu gerne in einem persönlichen Gespräch. Wenn es für Sie in Frage kommt, stellen wir den notwendigen Antrag. Beachten Sie: Pflegewohngeld wird immer direkt an die Einrichtung ausgezahlt.
Für die Aufnahme benötigen wir

- den Aufnahmeantrag (zum Download bereitgestellt auf dieser Website unter "Formulare")

- den ärztlichen Fragebogen (zum Download bereitgestellt unter "Formulare")

- die Einstufung durch den MDK

- die Erklärung der Pflegeheimbedürftigkeit

- falls vorhanden, die Kopie der Bestellungsurkunde oder Vollmacht (zum Download bereitgestellt unter "Formulare")

- Informationen über benötigte Unterlagen zum Einzugstag, für einen Antrag auf Pflegewohngeld oder Sozialhilfe finden Sie auf unserem Infoblatt (Download unter "Formulare")

Dokumente und Formulare zum Download

Hier finden Sie einige Dokumente, die Ihnen weitere Informationen bieten oder zur Anmeldung im Lutherstift nützlich sind.

 

 



Um die Dateien herunterladen und öffnen zu können, benötigen Sie zum Beispiel Adobe Reader. Sollten Sie dieses Programm nicht bereits auf Ihrem Rechner haben, können Sie es hier downloaden.

Heimentgelte

Zu den ersten Fragen von Interessenten an einem Pflegeplatz gehört natürlich die nach den Kosten: "Wieviel Eigenanteil muss ich zahlen, wenn ich ins Lutherstift einziehe?"

Diese Frage ist meistens nicht pauschal zu beantworten, denn hier spielen einige Faktoren eine Rolle, die je nach persönlicher Situation sehr unterschiedlich ausfallen.

Um Ihnen aber eine erste Überblick zu geben, haben wir hier eine Übersicht unserer Heimentgelte für das Jahr 2017 für Sie bereitgestellt

Heimentgelte

Bitte bedenken Sie, dass diese Übersicht keinesfalls die persönliche Beratung vor Ort ersetzen kann!

Weitere Fragen, auch zu Ihren individuellen Möglichkeiten zu Kostenübernahmen, beantworten Ihnen unsere Mitarbeiter gerne in einem persönlichen Gespräch. Dazu machen wir umgehend einen Termin mit Ihnen. Rufen Sie einfach an. Auf unserer Webseite, unter dem Menüpunkt ›Kontakte‹, finden Sie die relevanten Telefonnummern.