Lutherstift - Über uns

Mitten im Leben, mitten in Wuppertal:

das Lutherstift

Ein gründerzeitliches Backsteingebäude, zentral im lebendigen Elberfelder Stadtteil Nordstadt gelegen, mit guten Verkehrsanbindungen und einem kleinen Park direkt vor der Tür: Das ist das Seniorenzentrum Lutherstift am Schusterplatz. Das Haus verfügt über 239 Plätze, darunter zwei Kurzzeitpflegeplätze. Alle Zugänge und Wege sind barrierefrei und können auch von gehbehinderten Menschen und von Rollstuhlfahrern bequem genutzt werden. In einem Haus direkt nebenan befinden sich 29 Seniorenwohnungen: Hier können Menschen in den eigenen vier Wänden wohnen und unsere Leistungen nach Bedarf und Wunsch in Anspruch nehmen.

Das Lutherstift ist ein Ort voller Leben, fest verankert im Stadtteil. Eine Fülle von Angeboten regt zur Teilnahme am kulturellen Leben in unserem Hause und in unserer Stadt an und fördert die Begegnung von Menschen innerhalb und außerhalb des Hauses. In der Veranstaltungsreihe anSTIFTung etwa wird das Lutherstift zu einer Stätte der Begegnung verschiedener Generationen und Kulturen.

Leitbild:

»Ich will Euch tragen, bis Ihr alt werdet«...

Dieser Spruch aus Jesaja 46,4 leitet unser tägliches Handeln. Seit 160 Jahren ist das Lutherstift ein Ort, an dem alte, behinderte und kranke Menschen ihr Leben individuell, weitgehend selbstständig, gesichert und in Würde führen können. Als gemeinnützige, selbstständige, kirchliche Stiftung übt das Lutherstift christliche Nächstenliebe im Sinne der evangelischen Kirche aus. Dazu gehört, dass auch Menschen mit anderen religiösen Überzeugungen bei uns stets willkommen sind.

Mit Herz, Mut und Verstand kümmern sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich darum, dass sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner bestmöglicher Lebensqualität erfreuen können. Dabei orientieren sie sich an schriftlich festgehaltenen und für alle verbindlichen Leitlinien.

160 Jahre Lutherstift:

In die Zukunft wachsen

Video - 160 Jahre Lutherstift

Immer etwas besser:

Qualitätsmanagement

Bei der Betreuung und Pflege wollen wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und auch deren Angehörigen bestmögliche Qualität bieten. Die Qualität unserer Arbeit soll subjektiv spürbar und objektiv überprüfbar sein. Qualität bedeutet für uns: Was wir versprechen, halten wir auch ein.

Unsere Arbeit ist an den Menschen orientiert, mit denen wir zusammen leben und umgehen. Deshalb verstehen wir Qualität als etwas Bewegliches, sich Veränderndes. Prozesse müssen immer wieder hinterfragt, verändert, den Bedürfnissen und Wünschen angepasst werden. Dazu muss jede einzelne Mitarbeiterin, jeder einzelne Mitarbeiter beitragen.

Um verlässliche Qualität auf allen Ebenen zu gewährleisten, verfolgen wir seit 2001 ein Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001/2000 und dem Diakonie-Siegel: Pflege. Die wichtigen organisatorischen Aspekte unserer Arbeit werden systematisch überprüft und bei Bedarf optimiert. Dabei geht es vor allem darum, Fehler und Probleme erst gar nicht entstehen zu lassen.

Mit den Methoden unseres Qualitätsmanagementsystems wollen wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigen, ihre persönliche Verantwortung wahrzunehmen, ihren Blick für das Wesentliche zu schärfen und dabei zu helfen, das Zusammenleben im Lutherstift für alle angenehm zu gestalten.

Ein Leitbild und ein Pflegeleitbild sind zentrale Bestandteile dieses Qualitätsmanagementsystems.

Im Gespräch bleiben:

Angehörigenbetreuung

Den Anliegen der Angehörigen widmen wir viel Aufmerksamkeit. Vielfältige Gesprächsangebote, regelmäßige Angehörigenabende und die monatlichen Themenabende geben allen die Möglichkeit, sich mit den Verantwortlichen und den Pflegenden auszutauschen und dabei auch mögliche kritische Fragen anzusprechen.

Ein besonderes Angebot ist der Gesprächskreis Demenz. Einmal im Monat treffen sich hier Angehörige, Freunde und andere am Thema Demenz interessierte Menschen. Im Vordergrund steht der Austausch von Informationen und Erfahrungen. Gemeinsam werden Ansätze erarbeitet, wie sich Probleme im Zusammenleben lösen lassen. Vielen Teilnehmern tut es gut zu erfahren, dass andere ähnliche Erfahrungen im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen gemacht haben.

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